Helmut  Saiger: Wenn es um Zukunft geht ...

 

 

I. Kapitel: Warum bessere Kontakte Glücksquelle Nr.1 sind.
 

Sind wir atomisiert?

Was zerstört Gemeinschaften?

Einsamkeit und Angst

Warum sind soziale Kontakte so wichtig?

Sind wir auf einem guten Weg?


II. Kapitel: Die persönlichen Kontaktnetze reicher gestalten 

 

Soziale Güter vermehren sich, wenn man sie nutzt.

Vom ersten Kennenlernen bis zum Einander Aushalten

Kontaktangst: Kommt es überhaupt zu einem Kontakt?

Empathie: Wie geht es weiter?

Geht es ohne Konflikte?

Glücklichsein und Glücklichmachen

Belastbarkeit

Wie befriedigend ist das persönliche Kontaktnetz?

Ohne Vertrauen in andere geht es nicht

Für jedes Ziel die eigene Gruppe?

Keine Zeit für Kontakte?

Warum man sich vom Arzt Zuwendung wünscht

Soziale Verwobenheit

Nonverbale Kontakt-Erlebnisse

Wie viele soziale Güter braucht der Mensch?

 

III. Kapitel: Öffentliche und private Räume als Orte des Zusammen Tuns

 

 Kontaktorte mit mehr Kontaktqualität anreichern

Third Places

Das Internet als sozialer Raum

 

IV. Kapitel: Die Kontaktgesellschaft als eine Tätigkeitsgesellschaft?

 

Eigenarbeit und Kooperation zwischen privaten Haushalten

Gemischte Leistungsketten aus Experten und Bürgern

Tauschgemeinschaften


V. Kapitel: Vom Wohlstand zum Wohlfühlstand
 

Lieber gut leben statt nur viel haben?

Woraus entsteht Wohlfühlstand?

Wohlfühlstand und Wohlstand verbinden.


VI. Kapitel: Die Kontaktgesellschaft: ein neuer Vertrag zwischen unvollkommenen Menschen

 

Die Geschichte von Odysseus und Kalypso

Gut und Böse

Ein Lob der Unvollkommenheit



Thesen
Literaturverzeichnis